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Mittwoch, 22. Mai 2013
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Verteidigungsminister Darabos besucht 7. Jägerbrigade
25.07.2012 - 09:57 von Prohaska


Verteidigungsminister Darabos besucht 7. Jägerbrigade

Klagenfurt am Wörthersee, 27. Juni 2012 - Pünktlich um 09.55 Uhr landete am Mittwoch ein S-70 "Black Hawk"-Hubschrauber des Bundesheeres in der Klagenfurter Khevenhüller-Kaserne. Dies wäre an und für sich nichts besonderes, ist doch in dieser Kaserne das einzige Luftlandebataillon, das Jägerbataillon 25, beheimatet. Jedoch entstiegen auch zivile Passagiere dem Hubschrauber, haben doch zahlreiche Wiener Journalisten das Angebot des Bundesheeres angenommen, Verteidigungsminister Norbert Darabos beim Truppenbesuch bei der 7. Jägerbrigade nach Klagenfurt zu begleiten. Brigadier Thomas Starlinger, Kommandant der 7. Jägerbrigade, empfing den Bundesminister und informierte ihn über die Aufgaben und Aufträge der "Siebenten".
Gefechtsvorführung des Kaderverbandes

Minister Norbert Darabos machte sich im Rahmen dieses Besuchs bei der 7. Jägerbrigade ein Bild von den Fortschritten des Pilotprojektes 3 "Professionalisierung von Verbänden" beim Jägerbataillon 25. Das Bataillon wird im Rahmen des Pilotprojektes als Musterverband ausschließlich aus Zeit- und Berufssoldaten aufgestellt.

Neben einer imposanten Gefechtsvorführung des künftigen Kaderbataillons, bei der die Soldaten gemeinsam mit den Luftstreitkräften ihre Einsatzbereitschaft demonstrierten, stand auch eine gemeinsame Pressekonferenz von Verteidigungsminister Darabos mit Brigadier Thomas Starlinger und dem Kommandanten des Jägerbataillons 25, Oberst Herbert Kraßnitzer, am Programm.
"Wir gehen neue Wege" - Darabos setzt erste Schritte Richtung Profiheer

Verteidigungsminister Norbert Darabos bei der Pressekonferenz: "Auch wenn mit dem Koalitionspartner die Transformation jetzt nicht möglich ist, hindert mich das nicht an der Vorbereitung des Umbaus." Innerhalb von zwei Jahren soll das Bataillon nur noch aus 530 Kadersoldaten bestehen und ohne Grundwehrdiener auskommen. Der Umbau des Jägerbataillons 25 in ein reines Profi-Bataillon ist eines von drei Pilotprojekten, das die Umwandlung des Österreichischen Bundesheeres in eine "Profiarmee" vorbereitet. Darabos begründete die Wahl mit dem schon jetzt hohen Anteil an Profisoldaten, der Erfahrung der Truppe bei In- und Auslandseinsätzen und dem hohen Ausbildungsstand der Soldaten. Grundwehrdiener werden laut Plan nicht mehr in der Khevenhüller-Kaserne stationiert. "Ich möchte lieber heute als morgen die Wehrpflicht abschaffen und ein Profiheer einsetzen", so Darabos.
Interne und externe Rekrutierung angelaufen

Rekrutiert werden die Soldaten heeresintern aber auch extern. Bis dato haben sich "rund 300 Soldaten für den Dienst im neuen Jägerbataillon 25 gemeldet", so der Kommandant, Herbert Kraßnitzer. Gesucht werden vor allem Kraftfahrer, Jäger, Sanitäter, Funker, Scharfschützen, Mechaniker und Köche. Eine attraktive Bezahlung, sowie eine monatliche Prämie, die bei Austritt aus dem Bundesheer ausgezahlt werden, sollen Anreiz für junge Österreicherinnen und Österreicher sein, dem Profiverband beizutreten. Im Fall von Auslandseinsätzen gibt es eine weitere monatliche Zulage. Außerdem gewährt das Bundesheer eine Fortzahlung von 75 Prozent des Entgelts nach dem Dienst für ein Drittel der geleisteten Dienstzeit - gedacht als Aus- oder Fortbildungsmaßnahme zur Wiedereingliederung ins zivile Berufsleben. Darüber hinaus deckt das Bundesheer zumindest einen Teil der Ausbildungskosten.

"Ob das Bataillon als Profitruppe schließlich billiger oder teurer kommt, wird erst die Vollkostenrechnung am Ende zeigen," sagte der Kommandant der 7. Jägerbrigade Thomas Starlinger. "Die sechs Monate eines Grundwehrdieners kosten rund 10.000 Euro - und ein solcher hat wenig Nutzen, auch weil er nicht im Ausland eingesetzt werden kann. Das neue Jägerbataillon 25 soll hingegen jederzeit für Einsätze im In- und Ausland gerüstet sein", so Starlinger.
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Jägerbataillon 25 » Darabos besucht Pilotprojekt beim Jägerbataillon 25 am Mi, 27. Juni 2012
Jägerbataillon 25

Darabos besucht Pilotprojekt beim Jägerbataillon 25 am Mi, 27. Juni 2012
21.06.2012 - 13:49 von Prohaska


Verteidigungsminister Norbert Darabos wird sich im Rahmen eines Besuchs bei der 7. Jägerbrigade ein Bild von den Fortschritten des Pilotprojektes "Professionalisierung von Verbänden" beim Jägerbataillon 25 machen. Das Bataillon wird im Rahmen des Pilotprojektes als Musterverband ausschließlich aus Zeit- und Berufssoldaten aufgestellt.
Neben Vorführungen wird auch eine gemeinsame Pressekonferenz mit Verteidigungsminister Darabos, dem Kommandanten der 7.Jägerbrigade, Brigadier Thomas Starlinger, und dem Kommandanten des Jägerbataillons 25, Oberst Herbert Kraßnitzer, zum Thema stattfinden. Themen werden unter anderem die bisher gesetzten Schritte zum Umbau des Verbandes und der weitere Fahrplan des Projektes sein.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen!

Treffpunkt:
Mi, 27. Juni 2012, 1000 Uhr
Eingang Khevenhüller-Kaserne
Feldkirchner Straße 280
9020 Klagenfurt
(Beginn Pressekonferenz 1130 Uhr)
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Jägerbataillon 25 » Nutze deine Chance beim JgB25
Jägerbataillon 25

Nutze deine Chance beim JgB25
20.06.2012 - 15:02 von Prohaska



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Jägerbataillon 25 » Informationsveranstaltung das „Kaderbataillon“ für den Kärntner Gemeindebund
Jägerbataillon 25

Informationsveranstaltung das „Kaderbataillon“ für den Kärntner Gemeindebund
20.06.2012 - 13:54 von Prohaska


Das Jägerbataillon 25 führte am Freitag den 25. Mai 2012 im Offizierskasino Khevenhüller - Kaserne in Klagenfurt/ Lendorf eine Informationsveranstaltung für das Pilotprojekt „Professionalisierung der Streitkräfte, das neue Kaderbataillon im Österreichischen Bundesheer“ durch. Dank der Unterstützung durch den Kärntner Gemeindebund konnte das Ziel dieser Veranstaltung, die Bürgermeister von Kärnten über das Pilotprojekt zu informieren und um die Unterstützung für die zirka 350 neu geschaffenen Arbeitsplätze zu werben, erreicht werden.
Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildete der Vortrag des Kommandanten des Jägerbataillons 25, Oberst Herbert Kraßnitzer, mit zusätzlichen Inputs von Vertretern aus dem Bereichen des Heerespersonalamtes (HPA) und des Militärkommandos von Kärnten (MilKdo K,). Somit sind wir mit den Bemühungen, jeden Haushalt in Kärnten über das neu aufgestellte Musterbataillon, das Jägerbataillon 25/KPE, und die damit verbundenen Rahmenbedingungen zu informieren, einen Schritt näher gekommen.
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Jägerbataillon 25 » Die Task Force 25 (be-)übt in Allentsteig
Jägerbataillon 25

Die Task Force 25 (be-)übt in Allentsteig
25.01.2012 - 11:20 von Prohaska


Die Luftlandeausbildung stellt im Kärntner Luftlandebataillon eine wesentliche Kernkompetenz dar. Mit der bereits im Juni absolvierten GLE (Grundlagen luftbeweglicher Einsatz) und der SAFE RETURN 11, einer bis dato noch nie durchgeführten Übung (Details sind auf den Seiten XX und XX in dieser Ausgabe zu finden), sowie der AIRPOWER 11 und einer weiteren Kaderfortbildung im Herbst, sind die Mittel in diesem Bereich ausgeschöpft. Die Task Force 25 umfasst jedoch mit ihren spezialisierten Jägerkompanien ein sehr viel umfangreicheres Einsatzspektrum. Um die Handlungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft zu bewahren ist ein hoher Planungsaufwand in Sachen Ausbildung, Durchführung und Überprüfung abzuarbeiten.

Mit diesen Vorhaben verlegte die Task Force 25 zwei Wochen im August auf den Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich.
Verbunden damit, stellte die erste Zusammenziehung der Task Force 25 nicht nur eine materielle, sondern ebenso eine personelle Herausforderung in ihrer Organisation dar. Die Tatsache, dass dieser Truppenübungsplatz im waldviertler Raum sowohl über die Ressourcen als auch das notwendige Umfeld für eine effiziente Ausbildung verfügt, machte es für die Task Force um einiges leichter die Ausbildungsvorhaben umzusetzen.
Eine Verlegung im Eisenbahntransport, Scharfschießen mit dem Sturmgewehr 77 (StG77), dem Granatwerfer (GrW) sowie mit der Panzerabwehrlenkwaffe (PAL2000), und Ausbildungsthemen wie zum Beispiel Ordnungsdienst (CRC), prägten die zwei Wochen.
Von unvorhergesehenen äußeren Einflüssen, wie etwa ein Gebrechen in der Oberleitung der Eisenbahn und dadurch einer um fast 12 Stunden verspäteten Ankunft, bis hin zu rasch sich ändernden Wetterverhältnissen - in diesen Breiten keine Überraschung - beteiligten sich ebenso am Gegenwind wie eine kursierende Grippewelle.
Dies lies aber keine Schwächen aufkommen und konnte unter anderem durch eine schmackhafte und abwechslungsreiche Kost, wie in “alten“ Zeiten, als noch nicht ge-“chillt“ wurde, in Zaum gehalten werden sodass alle intensiv an einem gemeinsamen roten Faden arbeiteten.
Auch die Unruhen im Kosovo und die rasche aber koordinierte Aktivierung des Operational Reserve Force (ORF) Bataillons, bestehend aus deutschen und österreichischen Soldaten mit personeller Unterstützung des Jägerbataillons 25, machten sich nur in der dadurch verminderten Personenanzahl bemerkbar. Jeder bemühte sich, das Fehlen von wichtigem Funktionspersonal durch arbeiten in Doppelfunktionen abzudecken.
Abgeschlossen wurde das fast alljährlich wiederkehrende Allentsteig-Erlebnis mit einer Zielüberprüfung unter erstmaliger Anwendung der Grundsätze nach dem Operational Capability Concept Evaluation & Feedback (OCC E&F) womit auch die erste Einsatzbereitschaft der Task Force 25 hergestellt werden konnte.
Die Heimatgarnison erreicht, wartete auf viele der wohlverdiente Urlaub, der in diesem Jahr aber kaum reichen wird, die ’Batterien’ wieder voll aufzuladen.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass wir trotz der umfangreichen Auftragslage im Bataillon, ohne den ständig gemeinsamen Kräfteeinsatz aller Soldaten der Task Force 25, nicht eine positive Leistung in diesem Ausmaß erreichen hätten können!

Ein kräftiges
’Together Forward’
mit „Mut, Tapferkeit und Treue“.
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Jägerbataillon 25 » Besuch des Herrn Bundespräsidenten
Jägerbataillon 25

Besuch des Herrn Bundespräsidenten
25.01.2012 - 11:19 von Prohaska


Der Bundespräsident auf Truppenbesuch beim Jägerbataillon 25

Beim Jägerbataillon 25 zählt die Luftlandeausbildung zu einem Ausbildungsschwergewicht und ist somit die Kernkompetenz des Bataillons. Nicht ohne Grund kann man auf fast 40 Jahre gesammelter Erfahrung in diesem Bereich zurückblicken.
Von diesem Ausbildungsstand verschaffte sich auch unser Staatsoberhaupt, Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, persönlich im Rahmen der Übung “Safe Return 11" in Oberösterreich ein Bild. Er wurde im Rahmen des Besuches unter anderem vom Kommandanten der Task Force 25, Oberst Herbert Kraßnitzer, detailliert in die Aufgaben der Task Force und des Bataillons eingewiesen.
Eingeflogen mit einer Pilatus PC-6 konnte er sich nach einem kurzen Briefing auch einen Überblick in die Herkules C-130 und die hiezu möglichen Optionen auf die Sanitätsversion mit einem Sanitätscontainer (San-Shelter) verschaffen.
In den Übungsablauf als Passagier integriert erlebte Bundespräsident Fischer hautnah das Absetzen der Fallschirmspringer und Tandemspringer direkt aus der Herkules. Gemeinsam mit Soldaten des Jagdkommandos und Piloten des Kommandos Luftunterstützung evakuierte daraufhin eine Fallschirmspringerkompanie das Jägerbataillon 25 nach dem Absprung österreichische Staatsbürger aus einem Krisengebiet.
Die Zeit für persönliche Gespräche mit den Springern des Bataillons kamen trotz des straff geplanten Besuches nicht zu kurz. Einen bleibenden Eindruck hinterließ der persönliche Kontakt zu den Soldaten gewiss, lies er es sich auch nicht nehmen, einem Springer aus den Reihen des Jägerbataillons 25, persönlich das Sprungabzeichen zu verleihen (siehe Bild).
Mit dem Interesse von ganz oben und der Absicht auf eine Fortsetzung 2012 möchte sich das Jägerbataillon 25 an dieser Stelle noch mal bei allen Beteiligten an der Übungsumsetzung mit einem ehrvollem „Glück ab, gut Land“ bedanken.
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